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Bekanntmachungen

Einladung

Dank der Gemeinde für das ehrenamtliche Engagement

Auch in diesem Jahr haben wieder viele Hände dazu beigetragen, dass die Blumen am Bach und in den Straßen so schön geblüht haben, die Blumeninseln gepflegt worden sind, die Dogstations immer mit Tüten befüllt wurden und den Neophyten am Bach Einhalt geboten worden ist. Für dieses ehrenamtliche Engagement bedanken wir uns herzlich.

Außerdem wollen wir auch den Teilnehmern der Aktion „Stadt-Radeln“, welche im Juli 2018 mit 18331geradelten Kilometern sogar noch etwas erfolgreicher waren als 2017, zu ihrer sportlichen Leistung gratulieren.

Alle ehrenamtlichen Helfer und die Teilnehmer der Aktion „Stadt-Radler“ laden wir herzlich zu einem Umtrunk und einer kleinen Stärkung am Freitag, den 12. Oktober 2018 um 16.30 Uhr auf den Auer Markt ein.

Um Vorbereitungen treffen zu können, bitten wir um kurze telefonische Rückmeldung bis 10.10.2018 unter 0761 4013 99 0 oder gemeinde@au-hexental.de

 

Wir freuen uns schon heute auf ihr zahlreiches Kommen.

Jörg Kindel-Bürgermeister

 

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, 19.00 Uhr findet im Sitzungszimmer, Raum 6 im OG des Bürgerhauses Au, Dorfstr. 29, die öffentliche Sitzung des Gemeinderates statt.

Tagesordnung:

Frageviertelstunde

1. Brücken in Au; Durchführung der Brückenprüfungen nach DIN 1076 hier: Beschlussfassung über die Vergabe der Prüfungsleistungen

2. Machbarkeitsstudie Photovoltaik und Notstromversorgung für den Erweiterungsbau des Bürgerhauses Au

3. Beitritt zum Klimaschutzpakt zwischen dem Land Baden-Württemberg und den kommunalen Landesverbänden

4. Verschiedenes

   a. Bekanntgaben

   b. Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

Schlagworte: 
Gemeinderatssitzung

Die langjährige Mitarbeiterin im Rathaus Au, Inge Merz bricht auf zu neuen Ufern.

 

 

Nach 12 Jahren verlässt Inge Merz auf eigenen Wunsch das Bürgerbüro in Au.

Neben dieser verantwortungsvollen Tätigkeit war sie auch in verschiedenen anderen Bereichen tätig, so u. a. für die Vorbereitung von Repräsentationsaufgaben oder als Initiatorin und Ansprechpartnerin für die Dog-Stations. In den letzten zwei Jahren begleitete sie auch federführend die Aktion Stadt-Radeln.

Im kollegialen Rahmen wurde sie nun von Bürgermeister Kindel verabschiedet. Er dankte ihr auch im Namen des Gemeinderates und der Bürgerschaft für die gute Zusammenarbeit und Engagement und wünschte ihr für den neuen Wirkungskreis viel Erfolg und alles Gute.

Schlagworte: 
Verabschiedung

Allgemeine Information zur Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben DSGVO

Schlagworte: 
Amtliche Mitteilungen

Neuerungen auf der SBG-Linie 7208 ab Fahrplanwechsel am 10.12.2017

Taktverdichtungen

Bedingt durch die Einstellung der VAG-Linie 12 zwischen Freiburg Paula-Modersohn-Platz und Merzhausen/Au wurde unter der Mitfinanzierung der Gemeinden Merzhausen, Au, Wittnau und Sölden und dem Südbadenbus ein Taktverdichtungskonzept auf der SBG-Linie 7208 erstellt, das nunmehr ab dem Fahrplanwechsel am Sonntag, den 10. Dezember 2017 in Kraft tritt.

Die wesentlichen Merkmale dieser Fahrplanverbesserungen sind:

  • Montags bis Freitags verkehren 8 und an Samstagen 9 zusätzliche Fahrtenpaare zwischen Fr-Paula-Modersohn-Platz und Sölden. Dadurch ergibt sich bis in die Abendstunden in beiden Richtungen mindestens ein Halbstundentakt.
  • Montag bis Freitag wird in der Hauptverkehrszeit am Morgen bzw. am Abend durch die Taktverdichtungen das Fahrplanangebot auf ein Viertelstundentakt verdichtet. Zusätzlich Verkehren zu Spitzenzeiten noch nicht veröffentlichte Verstärkerbusse.
  • Durch Verlängerungen von Fahrten zwischen Fr-Paula-Modersohn-Platz und Freiburg ZOB bzw. umgekehrt wird es bis auf wenigen Ausnahmen stündlich eine durchgängige Verbindung zum/ab Freiburg ZOB geben.
  • Am Samstag gibt es zwischen 10:15 Uhr (Ankunft Fr P-M-Platz) und 19:44 Uhr (Abfahrt P-M-Platz) einen Halbstundentakt von bzw. in Richtung Sölden, wobei hier am Nachmittag und in den Abendstunden viele Fahrten zum Fr ZOB/ab Fr-ZOB verlängert werden.

Nachtbusverbindungen

In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag sowie in den Nächten auf bestimmte Feiertage verkehren zusätzliche Nachtbusse um 1:40 Uhr und 2:50 Uhr ab Freiburg ZOB über Merzhausen, Au, Wittnau, Sölden, Bollschweil bis Ehrenkirchen (Scherzingen). In den Nachtbussen wird zusätzlich zum RVF-Tarif ein Nachtbuszuschlag von 2 € je Fahrgast erhoben.

Schlagworte: 
SBG Linie 7208

Der Badische Landwirtschaftliche Hauptverband e.V. informiert

 

Jedermann hat das Recht auf Erholung in der freien Landschaft. Diese freie Betretungsrecht muß jeder Grundeigentümer aufgrund der Sozialpflichtigkeit seines Grundeigentums dulden. Seine Pflicht zur Duldung gilt aber nicht schrankenlos. Gesetzliche Betretungsverbote sind zu beachten! Was gilt nun im Einzelnen?

 

Gebot der Rücksichtnahme

Jeder Erholungssuchende muss nach § 43 Landesnaturschutzgesetz auf die Belange der Grundstückseigentümer und Nutzungsberechtigten Rücksicht nehmen. Dazu fragt er sich am besten: „Wenn das mein Feld/meine Wiese wäre, fände ich dann das toll, wenn Fremde sich so verhielten, wie ich das gerade vorhabe?“

 

Betreten der freien Landschaft

Im Gegensatz zum Wald darf die freie Landschaft nicht auf der ganzen Fläche, sondern nur auf Straßen und Wegen (öffentlichen und privaten) sowie auf ungenutzten Grundflächen betreten werden. Ungenutzte Flächen sind Ödlandflächen, aber auch Stoppelfelder nach der Ernte und vor der erneuten Bestellung.

Landwirtschaftliche Flächen unterliegen nach § 44 Landesnaturschutzgesetz einem gesetzlichen Betretungsverbot:

  • Äcker in der Zeit zwischen Saat oder Feldbestellung und Ernte
  • Grünland (Wiesen und Weiden) in der Zeit des Aufwuchses und der Beweidung, d.h. ab dem Einsetzen der Vegetation im Frühjahr bis zur Winterruhe im Herbst.
  • Sonderkulturen wie Obst oder Reben während des ganzen Jahres

Das Betretungsverbot gilt immer und zwar unabhängig davon, ob der Landwirt seine Fläche eingezäunt hat oder nicht. Er darf sein Grundstück zum Schutz der landwirtschaftlichen Kulturen oder bei Beweidung einzäunen, muß es aber nicht.

 

Betreten des Waldes

Aber auch im Wald gibt es gesetzliche Betretungsverbote (auch für Geocacher und Crossläufer) und zwar für

  • für Waldflächen und Wege (!) während der Dauer des Holzeinschlags oder  der Aufbereitung von Holz
  • immer für Naturverjüngungen, Forstkulturen und Pflanzgärten
  • für forst- oder jagdbetriebliche Einrichtungen (z.B. Jägerstände) oder
  • für gesperrte Waldflächen, z.B. nach Sturmkatastrophen oder während Treibjagden

 

Radfahren

Das Radfahren, auch mit Mountainbikes, ist in Wald und Feldflur während des ganzen Jahres außerhalb von Wegen verboten. Für Radfahrer gilt also, unabhängig von der Nutzung einer Fläche, ein generelles Wegegebot.

Diese Wege müssen in der freien Landschaft zum Radfahren geeignet sein, im Wald eine durchgängige Mindestbreite von zwei Meter aufweisen. Abteilungsgrenzen und Schleifwege sind keine Wege und für Radfahrer, auch für Mountainbiker, tabu. Werden Weg als Radwege ausgewiesen, sollte der Eigentümer auf einem Vertrag bestehen, der u.a. die Haftung regelt.

 

Reiten

Das Reiten ist in der freien Landschaft nur „auf hierfür geeigneten (!)privaten und beschränkt öffentlichen Wegen“ erlaubt. Ähnlich ist dies im Wald. Nur ist es dort auf Fußwegen und gekennzeichneten Wanderwegen unter 3 Meter Breite verboten.
Wiesen, Felder und Äcker sind also für Reiter ebenso ganzjährig gesperrt wie im Wald Abteilungsgrenzen oder gar das Bestandesinnere, außer Eigentümer oder Pächter erlauben dies ausdrücklich. Bei Privatwegen kann der Eigentümer das Reiten verbieten, wenn erhebliche Schäden oder eine Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen Nutzung zu erwarten sind.

 

Verbote sind bußgeldbewehrt!

Wer landwirtschaftliche Flächen entgegen der Verbote betritt bzw. außerhalb geeigneter Wege mit dem Fahrrad fährt oder reitet, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 15.000 € geahndet werden kann! Außerdem muß er Schadensersatzansprüche des Landwirts befürchten.

 

Keine Duldungspflicht bei organisierten Veranstaltungen

Der Eigentümer muß das Betreten, Befahren oder Bereiten seiner Flächen nur dulden, wenn es „zum Zwecke der Erholung“ erfolgt. Organisierte Veranstaltungen, wie u.a. Mountainbikewettbewerbe, Nordic-Walking Kurse, Ausritte von Reiterhöfen oder die Anlage von Loipen, muß er vorher genehmigen. Dazu ist er weder verpflichtet, noch muß dies kostenlos dulden.

 

Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner sein Geschäft auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verrichten lassen, geraten gleich mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt. Hundekot muß als Abfall i. S. des Abfallrechtes ordnungsgemäß entsorgt werden (sonst Bußgeld bis zu 50 €).

Das Verunreinigen von Grundstücken beim Betreten der freien Landschaft ist mit Bußgeldern von bis zu 15.000 Euro bewehrt.

Ein Leinenzwang gilt nur in Naturschutzgebieten, falls in der Verordnung geregelt oder kraft Polizeiverordnung der Gemeinde.

 

Ihr BLHV

 

Warn-App NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand erhalten. Optional auch für Ihren aktuellen Standort. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

http://www.bbk.bund.de

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Warn App

Sehr geehrte Damen und Herren,

als untere Jagdbehörde erhalten wir vermehrt Mitteilungen und Anfragen bzgl. Wildtieren im Siedlungsraum.
Teils handelt es sich hierbei um kranke Tiere, ebenso aber auch um gesunde Wildtiere, welche den Siedlungsraum immer mehr für sich entdecken.

Da die Thematik Wildtiere im Siedlungsraum in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird, wurde durch die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg eine Internetseite mit entsprechenden Informationen bereitgestellt.
Den Link zu dieser Seite erhalten Sie anbei für Sie zur Kenntnis und ggf. Veröffentlichung auf Ihrer Homepage.

http://wildtiere-stadt.wildtiere-bw.de/


Sollten Sie Anfragen durch Bürger bzgl. Wildtieren im Siedlungsraum erhalten, bitten wir Sie diese auf die Internetseite hinzuweisen oder diese Personen für weitere Informationen an uns zu verweisen.

Für Rückfragen hierzu stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


 

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Wildtiere

Die Gemeinde Au wird in den Straßen Alte Straße, Schloßbergstraße, Türkheimstraße, Rottbergstraße, Altschlössleweg, Schönensteinstraße, Hartmann-von-Aue-Straße und in der Schnewlinstraße die Straßenbeleuchtung auf die energieeffiziente LED-Technik umstellen. Insgesamt werden 28 Leuchten ausgetauscht.

Gefördert wird die Maßnahme vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Laufzeit des Vorhabens: 1. September 2016 bis 30. August 2017

Förderkennzeichen: 03K03695

 

http://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

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Straßenbeleuchtung

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