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Spatenstich für Breitbandausbau

 

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Flüchtlingsunterbringung 

Die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen in Baden-Württemberg erfolgt nach einem dreigliedrigen System.

Erstaufnahme durch das Land
Die erste Station für Asylbewerber und sonstige Flüchtlinge sind die Landeserst-aufnahmestellen (LEA) in Karlsruhe, Mannheim, Ellwangen und Meßstetten, die von den Regierungspräsidien betrieben werden. Das für die Asylverfahren zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterhält auf dem Gelände der LEA eine Außenstelle, welche die Asylanträge entgegen nimmt und die Bewerber im Verfahren anhört. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in der LEA beträgt etwa sechs Wochen.

Infos und Ansprechpartner:
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Frankenstr. 210
90461 Nürnberg
www.bamf.de

Vorläufige Unterbringung durch den Landkreis
Von der LEA aus geht der Weg der Asylsuchenden und Flüchtlinge in die Stadt– und Landkreise, wo sie vorläufig untergebracht werden. Die Zuteilung erfolgt nach einem Bevölkerungsschlüssel. Die Aufnahmequote des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald beträgt hierbei rund 2,7 v.H. Einrichtungen des Landkreises sind zum Beispiel in Kirchzarten, Bad Krozingen, Eschbach und Merzhausen (mit bis zu 200 Personen). Die Verweildauer der Asylbewerber in den Einrichtungen der Kreise beträgt sechs bis längstens vierundzwanzig Monate.

Anschlussunterbringung durch die Gemeinde
In der dritten Stufe werden die Flüchtlinge nach dem Ende der vorläufigen Unterbringung oder wenn besonders schutzwürdige Gründe vorliegen, etwa bei Familien, auf die Kreisgemeinden in die sogenannte Anschlussunterbringung verteilt. Die Anzahl der Flüchtlinge pro Gemeinde ist ebenfalls von einem Bevölkerungsschlüssel abhängig. 
In Merzhausen sind derzeit über 40 Personen aus verschiedenen Herkunftsländern untergebracht. Die Gemeinde strebt an, die Flüchtlinge dezentral, in kleinen Einheiten und mit einer Wohnfläche von 10 qm pro Person unterzubringen. Hierzu wurden gemeindeeigene Wohnungen belegt, aber auch Wohnraum von Privatpersonen und Institutionen angemietet. Unterstützt werden die Flüchtlinge durch den örtlichen Helferkreis, der die zugewiesenen Personen bei ihrer Integration in das Gemeinwesen betreut.

Helferkreis für Flüchtlinge Merzhausen e.V.
Friedhofweg 13 (Briefkasten des Bürgerbades)
79249 Merzhausen
info@helferkreis-merzhausen.de
www.helferkreis-merzhausen.de

Soziale Betreuung der Flüchtlinge
Caritasverband - Frau Gabi Purrmann - Rathaus Merzhausen - Friedhofweg 11
Tel. 0761 40161-71 -  E-Mail: Gabi.purrmann@caritas-bh.de

Kontaktdaten - Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises in Merzhausen

Zentrumsleitung Merzhausen

Sicherheitsdienst Ziemann (24 h)

  • Dan Brewer: 0162 2898476 - Michael Sachse: 0170 - 5868445

Koordinator Helferkreise - Verbindung zum Landratsamt

  • Oliver Schlatter, Dipl. Sozialpädagoge (FH) - Koordinator Helferkreise - Verbindung zum Landratsamt -  Tel. 0761 2187-2396 - E-Mail: oliverschlatter@lkbh.de

Landratsamt Koordination Flüchtlingshilfe Stabsbereich

Integrationsbeauftragte Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

 

Die nächste Zusammenkunft des Helferkreises aus  Au findet am Montag, den 08.August 2016 um 18.00 Uhr im Sitzungszimmer im OG des Bürgerhaues statt.

Wenn Sie Interesse haben und wissen wollen, was es zu berichten gibt, kommen Sie gerne vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

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Amtliche Mitteilungen

Verkehrsführung auf der L 122 in Au

 in Bezug auf den neuen Radschutzstreifen

Seit dieser Woche ist der Radschutzstreifen auf der Dorfstraße fertiggestellt. Damit gilt auch die vom Landratsamt angeordnete Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h in Au.

Aus diesem Anlass geben wir an die  Verkehrsteilnehmer nachfolgend einige rechtliche Hinweise:

Für Kraftfahrzeugführer gilt, dass der Radschutzstreifen nur im Bedarfsfall genutzt werden darf, da er zwar Bestandteil der Fahrbahn ist, jedoch kein Fahrstreifen. Eine dauerhafte Befahrung des Radschutzstreifens ist dementsprechend nicht erlaubt.

Falls der Radschutzstreifen mitgenutzt werden muss, dürfen Radfahrer auf keinen Fall gefährdet werden, außerdem ist die Geschwindigkeit zu reduzieren. Auf dem Radschutzstreifen ist parken nicht erlaubt.

Für Radfahrer gilt, dass der Radschutzstreifen nur in Fahrtrichtung befahren werden darf. Radfahrer haben eine indirekte Benutzungspflicht, das heißt Nichtbenutzung ist eine Ordnungswidrigkeit. Auch Nebeneinanderfahren ist unzulässig.

Das in Deutschland geltende Rechtsfahrgebot sowie die Straßenverkehrsordnung sind entsprechend anzuwenden.

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Amtliche Mitteilungen

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert, dass die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz  Informationsmaterial zur Verfügung stellt, die bei Selbsthilfe der Bevölkerung zielgerichtet eingesetzt und kommuniziert werden können.

Die Selbsthilfe der Bevölkerung  umfasst insbesondere die Fähigkeit bei Notsituationen sich und anderen zu helfen, die Kenntnis sich bei Gefahr richtig zu verhalten und die entsprechende Vorsorge zu treffen.

Nachfolgend möchten wir Ihnen die diesbezüglichen Möglichkeiten der kostenlosen und sehr nützlichen Informationsmöglichkeiten darstellen, um diese ggf. zu verwenden und einzusetzen.

Für die Selbsthilfe von Erwachsenen stellt das BBK Ratgeber, Checklisten und Broschüren zur Verfügung. Auf der folgenden Internetseite können Sie unter der Rubrik "Vorsorge und Selbsthilfe" die zahlreichen Informationen abrufen.

 http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber.html
 

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